Lukrativer 1,8 Millionen-Jackpot in der V75 in Bollnäs am Samstag – die WETTSTAR-Teamwette ist mit am Start!

Schweden Trab, 05.04.2025 | Bollnäs, Garantie-Auszahlung, Jackpot, Teamwette, Tipp-Treff, V75

Wenn der dritte Rang einer V75-Wette aufgrund einer zu kleinen Quote nicht ausgezahlt wird, mag das einige Wetter zwar ärgern – für uns ist es aber eher ein Grund zur Freude, weil diese nicht ausgezahlten Gelder in Form eines Jackpots meistens schon eine Woche später zur Ausschüttung kommen. Da am letzten Wochenende der dritte Rang nicht ausgezahlt wurde, gibt es am kommen Samstag in Bollnäs also folgerichtig 1,8 Millionen zusätzlich zu verdienen, und der Veranstalter geht sogar davon aus, dass es im ersten Rang eine Mindestausschüttung von deutlich über 4 Millionen Euro gibt. Das ist natürlich ein gewichtiger Grund, mit einer WETTSTAR-Teamwette am Start zu sein.

Bei der Teamwette bündeln wir die Einsätze zahlreicher Mitspieler, und mit dem gesamten gemeinsamen Budget konzipieren unsere Experten – immer angeführt von einem Team-Captain – eine Wette mit dem Potential auf eine hohe Auszahlung. Um den richtigen Aufbau der Wette zu finden und die richtigen Pferde auf den Wettschein zu bekommen, gehen unsere Experten in eine zeitintensive Analyse der Rennen. Dabei nehmen sie jedes Startpferd genau unter die Lupe, durchforsten Videoarchive, nehmen sich die Stimmen der beteiligten Aktiven vor, projizieren Startszenarien und mögliche Rennverläufe und beobachten den Wett- und Festkursmarkt ganz genau. So filtern unsere Experten auch so machen chancenreichen Außenseiter heraus, den der einzelne Wetter vielleicht nicht auf dem Wettschein mitnehmen, der im Gewinnfalle aber die Quoten nach oben katapultieren kann.

Alle Teamwetten könnt Ihr auch im Tipp-Treff verfolgen. Dabei stehen Euch immer ein Livestream aller Rennen und ein Liveticker zur Verfügung. So bleibt Ihr immer auf dem Laufenden. Außerdem findet Ihr im Tipp-Treff viele nützliche Informationen, unter anderem Wett-Tipps der Experten und auch Interviews mit Aktiven zu aktuellen Startpferden. Klickt Euch HIER einfach mal rein in den Tipp-Treff!

Der Anteilsverkauf für die V75 am Samstag beginnt am Mittwoch um 18:00 Uhr. Und hier nun die Besprechung aller Rennen der V75 in Bollnäs von Team-Captain Alexander.

V75-1 Kann man 20 Meter auf Randy Zon aufholen?

Randy Zon (2) hätte ihr Jahresdebüt in einer V75-Prüfung am 22. Februar ohne Fehler kaum verloren, aber den verdienten Sieg holte sie dann postwendend nach. Zuletzt wirkte die Vierjährige als Top-Favoritin antretend an der Spitze etwas zu gehfreudig und wurde am Ende müde. „Beim letzten Mal war sie hitzig und zog an der Spitze zu viel Kraft weg. Es kann von Vorteil sein, das Auto diesmal nicht sehen zu müssen, weil sie dann etwas ruhiger bleibt. Allerdings bekommt Daniel hier einen Volt ohne Rücken, was als Minus gesehen werden muss. Ich denke, er wird fehlerfrei davonkommen, aber er wird wahrscheinlich einen Sicherheitsstart hinlegen müssen. Sie hat schon harte Konkurrenz gehabt, aber wie gesagt, es ist wichtig, dass das Pferd ruhig bleibt und voll funktioniert. An der Ausstattung ändern wir nichts“, sagt Oskar Florhed.  Mellby Maleficent (5) kommt aus dem Stall Reden, und genau wie im letzten Jahr ist die Propulsion-Tochter auch 2025 noch keine Siegertype. Vor allem sollte sie diesmal mit der Nummer aufpassen, um nicht gleich mit einer Galoppade loszulegen. Fashionalbe Dance (4) ist startschnell – auch aus dem Volt-Start. Allerdings ließ sie zuletzt den rechten Kampfgeist vermissen. O. P.’s Katrin (1), A Last Chance (3) und Who’s That Girl (6) kommen aus leichteren Prüfungen und können nur von einem perfekten Verlauf profitieren. Can Can Broline (10) scheiterte neulich wieder einmal an Unsicherheiten. Läuferisch schätzt man sie so gut wie nie ein, und sie hat dem Vernehmen nach auch das Zeug, die Prüfung zu gewinnen. Mercedes Star (13) war nach einem leichten Sieg über die Meile zuletzt ergebnistechnisch nur Mittelmaß – allerdings gegen stärkere Konkurrenten. Quicka (7) ist insgesamt ein gutes Pferd, und wenn sie einen guten Flow erwischt, zählt sie zu den Siegkandidatinnen. Never to Young (12) scheiterte an der Todesspur und kann aus der Springspur kommend mit Goop vielleicht überraschen. Madewithlove (15) verriet ab und an Formspitzen, die Nummer ist allerdings eine Katastrophe – sie wird das Rennen von ganz hinten aufnehmen müssen. Dry Martine Grue (14) kündigte sich mit einem Ehrenplatz gut an. Asap Annie (11) schrammte in den letzten Wochen öfter am Sieg vorbei. Estelle Godiva (9) konnte mit Zulage keine Akzente setzen, und auch Adele Gel (8) muss deutlich mehr bieten, um hier vorne mitzumischen.

Hier sind keine Vollgranaten am Ablauf, und sollte sich Randy Zon besser regulieren lassen als zuletzt, dann könnte sie die Siegerin sein.

Tipp: Randy Zon (2) – Mellby Maleficent (5) – Can Can Broline (10) – Quicka (7) – Mercedes Hall (13)

V75-2 Viele Formpferde treffen aufeinander

Leverage (11) meldete sich aus seiner Winterpause in imposanter Manier zurück und landete zwei beeindruckende Siege. Der Wallach ist nach seiner Pause gereift, die zweite Reihe ist über die kurze Distanz aber natürlich ein großes Handicap. Crowe Motion (3) verschenkte durch einen unterwegs eingelegten Fehler den Sieg. Das Rennen gewann dadurch Charlys Mine (12) von der Spitze, und dahinter lag Fabulous Boy (9) händevoll eingesperrt. Fabulous Boy hat in seiner Karriere bislang noch nichts falsch gemacht. Crowe Motion tritt hier mit einer guten Ausgangslage an, kann aber kaum beginnen und muss aus dem Feld heraus bestehen. Das trübt aber laut Quartier nicht die Aussichten: „Er ist ein großartiges Pferd, das eine große Zukunft vor sich hat. Er hat sich im heutigen Training sehr gut gefühlt, und ich denke, er kann auf einer kurzen Distanz sehr schnell laufen. Es sieht nach einer guten Chance auf den Sieg aus, und wir fahren mit Schuhen und einem normalen Wagen weiter. Auch sonst ändert sich nichts“, sagt Oskar Florhed. Nagoia (4) scheiterte unterwegs an einem Fehler. Die Leistungen davor waren gut genug, um auch hier ganz vorne anzugreifen, zumal ihm die kürzere Distanz zudem entgegenkommen sollte. Gute Beginner sind Nooner (1) und Automatic Flight (2). Vor allem Automatic Flight wäre es zuzutrauen, aus dem Loch heraus zu gewinnen. Nooner besitzt in dieser Partie womöglich noch nicht die Härte. Infinity of Joy (6) musste bei einigen seiner Partien harte Verläufe absolvieren, war aber dennoch in der Entscheidung dabei und meldet auch hier wieder seine Chancen an. Quick Action (5) sprang zuletzt nach der Halbzeit. Beim neuen Trainer hat er sich recht gut entwickelt und muss auch hier Beachtung finden. Mit Bravo Benellie (7) und In Real Life (10) sind zwei frische Doppelsieger am Ablauf, die beide zudem sehr trabsicher sind, aber insgesamt nun auf einem höheren Level antreten. Engine Master (8) konnte nach seiner Siegesserie das Niveau der V75-Prüfungen nicht stemmen und hat es natürlich von ganz außen schwer.

Hier darf sich – in dieser ausgeglichenen Partie – kein Kandidat eine Schwäche erlauben. Der Rennverlauf ist schwer zu lesen, denn die guten Beginner Nooner und Automatic Flight werden kaum von der Spitze aus bis zum Ende durchhalten können.

Tipp: Leverage (11) – Crowe Motion (3) – Nagoia (4) – Infinity of Joy (6) – Fabulous Boy (9)

V75-9 Kann Olly Haleryd das starke Geschlecht schlagen?

Nach einer halbjährigen Pause meldet sich die bei Daniel Reden enorm entwickelte Olly Haleryd (9) zurück. Beim letzten Start vor ihrer Pause war sie nur von Kingen Mearas geschlagen, der diese Prüfung wohl gewinnen würde. „Sie hat sich letzten Herbst auf der Weide verletzt, aber jetzt geht es ihr wieder gut. Ich denke, es ist gut, dass sie jetzt an den Start gehen wird; es ist schwierig, geeignete Rennen für sie zu finden. Für die 2.640 Meter ist sie durchaus geeignet, dann geht es vielleicht nicht so schnell, und sie kann sich anschleichen und dann ein wenig sprinten. Sie ist nicht in Topform, aber sie muss jetzt anfangen, damit sie für später in der Saison in Form ist“, sagt Daniel Redén. Olly Haleryd geht hinter dem guten Beginner Spader (2) ab, der beim vorletzten Auftritt Cameron Hills (3) keine Chance ließ. Für Maserati Hall (4) war in dieser Partie zu wenig Bewegung im Feld, und er musste sich deshalb mit dem vierten Rang zufriedengeben. Tretiak (6) hat mit seinen vielen Siegen den Sprung in die Bronzedivision geschafft, misst sich allerdings hier nun mit anderen Gegnern als zuvor. Über Jobspost (5) sagt Trainer Jörgen Westholm: „Er war sehr gut bei den Siegen. Allerdings war die Strecke in Solvalla unpassend hart, aber er wurde dafür schön zumindest getrimmt. Er lief vor Kurzem sehr gut in einem harten Job hier zu Hause. Das war ein schweres Rennen, aber er ist gut und ich denke, er wird gewinnen. Hinten wird er diesmal barfuß laufen, was ein großer Pluspunkt ist. Sonst keine Änderungen. Er ist ein Top-Pferd, und er wird eine gute Saison haben.“ Micke Sting (1) war bei den letzten beiden Auftritten im Trabreiten unterwegs. Er kann kaum beginnen, daher ist die Nummer kein Vorteil. Not for Sale (11) hatte nach Pause noch einen Konditionsrückstand. Er sollte sich auf jeden Fall nun gesteigert präsentieren. Die Strecke ist ein Plus. Portofino (12) fiel bei den letzten zwei Auftritten nicht sonderlich auf. Er kann die längere Distanz, und mit einem guten Verlauf ist hier einiges möglich. Speedy Cash Vicane (10) konnte jüngst eine enteilte Stute nicht einfangen und hat es hier bedeutend schwerer. Florence Ima (7) war im Vorjahr in diversen Stutenprüfungen gut im Rampenlicht, und auch Sakima T. H. (8) hatte ein insgesamt gutes Jahr 2024. Beide stehen aber vor einer zu anspruchsvollen Aufgabe.

Favorit um die Spitze sollte Spader sein, der über den langen Weg allerdings noch lange nicht daheim ist. Olly Haleryd verkörpert die wohl beste Klasse, sie scheint aber noch nicht ganz in der Top-Verfassung zu sein, wie Reden vermeldete. Bei Jobspost hingegen stehen laut Quartier alle Ampeln auf Grün.

Tipp: Olly Haleryd (9) – Jobspost (5) – Spader (2) – Tretiak (6) – Not for Sale (11)

V75-4 Wer gewinnt die Kaltblutpartie?

Wer sich das letzte Aufeinandertreffen der meisten Teilnehmer am 16. März ansieht, wird sehen, dass die Kaltblutpferde fast alle auf einer Linie endeten. G. G. Qurre (7) gewann diese Partie vor Re Vital (1) und dem lange führenden Tverdals Trippel (4). Die hohen Außenseiter Lill Elden (9) und Gradö Bo (3) waren dahinter händevoll eingesperrt, während der mit Zulage antretende Kajsas Ture (11) im Einlauf beim Angriff von den Beinen geriet. Klack Nova (6) wurde vor drei Starts hinter Re Vital mit Zulage Zweiter, und er geht hier mit der Fahreraufwertung Djuse an den Start. Eld Vide C. G. (10) und Hibovalle (5) haben einen hervorragenden Formenspiegel zur Hand, stehen aber keinesfalls heraus. Basisten (2) ist zwar auf 1.600 Meter besser, aber dafür relativ trabsicher. M. P. Domino (8) war in letzter Zeit von einigen der Konkurrenten um Längen geschlagen, aber eine Formumkehr scheint in dieser ausgeglichenen Partie dennoch nicht ausgeschlossen.

Tverdals Trippel könnte wie schon am 16. März an die Spitze ziehen – aber von dort war er dann auch geschlagen. Insgesamt ist hier so gut wie alles möglich.

Tipp: Tverdeals Trippel (4) – Hivoballe (5) – G.G . Qurre (7) – Eld Vide C. G. (10) – Re Vital (1)

V75-5 Hier schaut keiner heraus

Lizmark (6) konnte von den letzten vier Auftritten zwei gewinnen, und bei den zwei Auftritten davor im September endete er nach Fehlern jeweils komplett unter Wert. Läuferisch war alles gut anzusehen, und glattgehend sollte er um den Sieg kämpfen können. X. O. Kemp (4) hat 2025 zwei Erfolge bei drei Starts zu Buche stehen. Er muss auch schon allein wegen des Formquartiers Beachtung finden: „Er hat mich überrascht, als er bei seinem Debüt dieses Jahr auf Anhieb so gut war. Es war ein solider Lauf auf den letzten 500 Metern, und er hat sich bis zum Schluss mit einiger Widerstandskraft durchgebissen. Allerdings fehlt es ihm noch an Geschwindigkeit in den Beinen, und er ist im ersten Stück nicht so schnell. Deshalb sehe ich X. O. Kemp als die bessere Chance“, sagt Oskar Florhed.  R. K. Eagle (5) ließ sich von der Todesspur nicht beeindrucken und kam zum zweiten Sieg in Folge. Der Vierjährige hat sich richtig gut gefunden und könnte hier zum Seriensieger werden. Forever Yours (10) war beim vorletzten Start in einer V75-Prüfung händevoll eingesperrt, und zuletzt musste er sich nur dem Favoriten geschlagen geben. Er scheint vom Verlauf ziemlich unabhängig. Die außen neben ihm abgehenden Easter Egg (11) und Dimension Trot (12) brauchen da schon eher passende und schonende Verläufe, um sich zumindest für die Plätze ins Spiel zu bringen. Illusion of Joy (9) war Samstag schon weit vor dem Start nicht zum Traben zu bewegen. Er blieb nach seinen Siegen in normalen Rennen auf diesem Niveau bislang einiges schuldig. Imperator Godiva (8) ist in der Provinz glattgehend eine Macht. Ganz darf man ihn sicherlich nicht außer Acht lassen, obwohl er hier mit der äußersten Nummer schon ein Päckchen zu tragen hat. Maggie May Malt (7) präsentiert sich sehr zuverlässig, fand bei den letzten fünf Auftritten aber immer wieder Bezwinger. Global Fighter (1) hielt sich den Erwartungen entsprechend. Er beginnt nicht so schlecht und könnte mit passendem Verlauf selbst für die Frage um den Sieg interessant werden. Who’s the Winner (2) gewann zuletzt eine einfachere Partie. Insgesamt ist er auch über den kurzen Weg stärker einzuschätzen. Leaderboard (3) meldet sich aus einer Pause zurück. Er muss die Leistungen vom Vorjahr auf jeden Fall steigern, um hier für den Sieg in Frage zu kommen.

Für X. O. Kemp könnte sich das Rennen entwickeln. R. K. Eagle und Lizmark sind vom Verlauf aber ziemlich unabhängig und können sich als harte Brocken erweisen.

Tipp: Lizmark (6) – X. O. Kemp (4) – R. K. Eagle (5) – Global Fighter (1) – Forever Yours (10)

V75-6 Borups Victory meldet sich zurück!

Der Eliteloppet Zweite Borups Voctory (5) erlebte einen kometenhaften Aufstieg und Vorjahr und gibt nun sein Jahresdebüt. „Er hat sich den ganzen Winter über großartig gefühlt und alles ist reibungslos verlaufen. Das Pferd hat diese Woche Montag vier Intervalle auf der Sandpiste absolviert und sah toll aus. Wir könnten nicht glücklicher mit ihm sein, aber gleichzeitig ist es sein Debüt, und er wird mit Schuhen, einem normalen Wagen und offenem Zaumzeug antreten. So lief er auch letztes Jahr bei seinem Debüt des Jahres – und verlor das Rennen. Das kommende Rennen sieht auch härter aus. Es kann unter diesen Bedingungen schwierig sein, Castor The Star zu besiegen. Unser Pferd ist noch nicht ganz bereit für große Taten, aber wir hoffen, dass diese später kommen werden. Letztes Jahr lief es so gut, da wollen wir auch beim ersten Start in diesem Jahr mit der gleichen Balance und Ausstattung an den Start gehen“, sagt Oskar Florhed. Die Führung könnte ihm der von Florhed als Hauptgegner angesehene und ebenfalls aus einer Pause kommende Castor the Star (3) streitig machen, der sich beim letzten Auftritt von Phoenix Photo (4) geschlagen geben musste. Phoenix Photo hatte vor seiner kurzen Auszeit als Favorit enttäuscht, und man fand im Stall für das schwache Abschneiden keine Erklärung. Kentucky River (6) gibt ebenfalls sein Saisondebüt. Man hat – nicht ganz unberechtigt – die Befürchtung, dass man außen hängen bleiben könnte; daher könnte es auch nur ein einfacheres Rennen im Rücken geben. Gamin Jaba (1) war in einer Langstrecken-Partie ganz in seinem Element. Er kann nicht anfangen, und man muss versuchen, sich anzuschleichen, um ein gutes Platzgeld abzubekommen. Cubalibre Jet (7) begibt sich in seine erste Golddivision und hat sich einige der besten Pferde eingeladen – das wird also nicht einfach für den Hengst. Missle Hill (8) kündigte sich im Speed als Zweiter an, und Thereisnolimit (9) hielt sich durch die Todesspur als Dritter achtbar. Die beiden werden mutmaßlich ebenso wenig für den Sieg eine Rolle spielen wie der schwache Starter Ferrari Sisu (2).

Alle Augen sind auf Borups Victory gerichtet, und man darf gespannt sein, wie er sich beim ersten Start im Jahr 2025 präsentiert.

Tipp: Borups Victory (5) – Castor the Star (3) –Kentucky River (6) -  Phoenix Photo (4) – Gamin Jaba (1)

V75-7 Kann die Holländerin Onana Boko bestehen?

Onana Boko (7) konnte in Holland im Vorjahr auf Jahrgangsebene unter der Regie von Dion Tesselaar einige Glanzpunkte setzen. Der Vierjährige ist nun im Quartier von Wäjersten und absolviert nach der Pause seine erste Bänderstartpartie. Er kommt hier mit dem Vorteil der Springspur an den Ablauf. Oskar Florhed sagt zu ihm: „Es ist ein interessantes Pferd mit einem schönen Körperbau, er wird aber zum ersten Mal einen Volt-Start versuchen. Es ist nicht sicher, ob Daniel direkt an die Spitze kommen kann, und es besteht eine gewisse Gefahr des Wackelns. Dann gibt es auch noch mehrere gute Pferde 20 Meter dahinter. Wir fahren mit Schuhen und einem normalen Wagen und entweder offen oder halb geschlossen. Ich denke, es ist schwierig, unsere beiden Pferde im Rennen einzuordnen, es fühlt sich aber nach ziemlich guten Möglichkeiten an“. Das beste Pferd sollte hier Popeye Tooma (5) sein, der sein Jahresdebüt gibt, nachdem er letztens noch Nichtstarter war. Die Spur ist allerdings nicht gut. „Er hat sich vor einiger Zeit auf der Weide verletzt, als er anfangen wollte. Ansonsten ist es so, wie es sein sollte, und er fühlt sich gut. Er hat gut trainiert und ich bin zufrieden mit ihm. Ich glaube nicht, dass die Strecke ein Problem sein sollte. Wenn es geht, werde ich den Finntack-Wagen nehmen; ich glaube nicht, dass es ein Grund zur Sorge sein sollte. Ansonsten läuft er wie gewohnt“, sagt sein Trainer Daniel Redén. Hercules Godiva (1) endete nach sechs Siegen in Folge als Fünfter unter Wert. Er sprintete auf jeden Fall sehr gut, nachdem er die Lücke fand. Sollte er an die Spitze kommen, möchte man laut Quartier auch vorne bleiben. Global Easy Rider (4) war im Monté nur Durchschnitt. Zuvor musste er sich an der Spitze relativ klar geschlagen geben. Ready Star (3) ist ein guter Beginner, der seine Stärken über kürzere Distanzen hat. Woodcutter (6) war neulich glanzloser Fünfter – dort hatte ihm selbst die Springspur nicht helfen können. Hurricane Godiva (2) scheitert oftmals an Fehlern; aber auch ohne einen solchen Faux-Pas wird er es hier nicht leicht haben. Aus dem zweiten Band kommen gute Pferde an den Ablauf. Dazu gehört normalerweise auch Reven Dejavu (8), der zuletzt beim Schlussangriff im letzten Bogen von den Beinen kam, auch wenn er sich insgesamt in den letzten Wochen nicht gerade kampfstark präsentiert hat. Cab Frontline (9) ist wesentlich beständiger, aber vor dem Wagen nicht unbedingt ein Siegertyp. Mizai (10) lief nach Pause von hinten ordentlich in einem Rennen mit wenig Pace. Er kann bei einem im zügigen Tempo gelaufenen Rennen am Ende sehr viele überlaufen. H. C.’s Creazy Horse (12) hielt sich immerhin Lozano Boko knapp vom Leib – unter diesem Aspekt sollte er der chancenreichste mit Zulage sein. Jamaico Boko (11) lebt mehr oder weniger von ihrem starken Antritt.

Onana Boko bekommt beim Schweden-Debüt ein Rennen, das nach seinem Geschmack sein könnte. Aus der Springspur ist auch ein Rennen von vorne möglich.

Tipp: Popeye Tooma (5) – Onana Boko (7) – H. C.’s Crazy Horse (12) – Hercules Godiva (1) – Cab Frontlline (9)

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